Protokoll: Multi Media Art I (Nachmittag Gruppe B/ 6.Oktober 2008) 14:30 - 16:00
Vortragender: DI (FH) Boris Böttger Protokollantin: Gudrun Wölfl
Terminhinweis: Bis Ende November sollte der Film abgegeben werden
Unterschied zwischen Band und Handyvideo:
• Handy ist schneller • Datenmenge ist unterschiedlich, die Frage ist immer was für eine Software steckt dahinter?
Mini TV Kameras:
3,5 MB/sec. = Datenrate = indirekte Größe für die Qualität, diese Qualität hängt auch stark mit der Software dahinter zusammen.
Eine Converter Software kann:
• Größe des Films einstellen • Seitenverhältnis und Videoauflösung einstellen.
Filme im Kino sind zum Teil noch mit 24 Bildern pro Sekunde. Die Filme werden nur mehr digital geschnitten. Für den Schnitt müssen dann oft die Anzahl der Bilder konvertiert werden. Je größer die Bildrate ist, desto feiner das Bild d.h. höhere Qualität. 10 Minuten Film mit 100 MB – damit habe ich die beste Qualität, ob das sinnvoll ist muss man selber entscheiden, doppelt so große Datengröße, aber nicht doppelte Qualität.
GPRS: Datenprotokoll; ist aber sehr langsam, geht aber überall. UMTS: ist schneller, aber es wird nicht von allen Handynetzbetreibern angeboten und auch nur eher im städtischen Bereich.
Datenrate klein halten, bei möglichst guter Qualität ist zu empfehlen, wenn man für das Internet produziert.
CS3 kann schon viel kodieren.
Anzahl der Bilder hat auch ästhetische Auswirkung. Gewohnt sind wir 25 Bilder pro Sekunde. Wenn es weniger Bilder sind verwischt das Bild.
Videostandard in Amerika sind 30 Bilder pro Sekunde, will man was einsparen reichen auch 15 Bilder pro Sekunde.
Grundregel: max. 10 min. Film mit 100 MB
Zuerst muss man wissen was habe/ brauche ich für einen Container?
Es gibt im Videobereich folgende Containerformate:
1.) .FLV 2.) .MOV 3.) .AVI 4.) .WMV
Audiostream, Videostream und Metainformationen (Textinformationen) sind miteinander verknüpft
MOV und AVI sind schon sehr verbreitet.
Es gibt viele Kodierungsmöglichkeiten, wie man je nach Container kodieren kann. Einzelne Kodexes haben auch unterschiedliche Qualität. H264 ist einer bestfunktionierenden Kodexes, bei gleicher Größe beste Bildqualität.
Audioformat muss ich auch richtig kodieren. Abspielbarkeit hängt auch immer vom Player ab. Flash hat sich im Web stark verbreitet, weil das jeder hat, nur wird es sehr oft erneuert und man muss ihn immer wieder aktualisieren (auch youtube verwendet das). Je neuer die Kodex sind, desto mehr Rechenleistung wird gefordert.
Zuerst vom Handy runterladen und dann konvertieren, damit ich es im Schnittprogramm bearbeiten kann und dann wieder zurückkonvertieren. Programm dazu:
Das andere Programm ist im Softwarearchiv, der Link wird noch herumgeschickt.
Das Schnittprogramm Virtual Dup ist nicht zu groß zum Installieren und reicht eigentlich aus.
Bis zum nächsten mal: 30 sec. Film mitnehmen, egal mit welchem Medium es aufgenommen wurde. Es muss nur das Abspielgerät mitgenommen werden.
Ziel: Alle Quellen sollen eine möglichst gleich gute Qualität haben und wie bekomme ich das Ganze auf meinem Rechner rauf?
Es wäre sehr gut, wenn wir bis zur nächsten LV schon ein Konzept hätten für den Film: Arbeitstitel 5zeiliges Konzept, was im Film passieren soll Aufzeichnungsart bleibt uns überlassen
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