Journalismus & Twitter
Submitted by VoglrH on Thu, 07/23/2009 - 13:35.
Twitter ist einfach zu verstehen und einzusetzen.
Die Twitter-Plattform ist weniger arbeitsintensiv und daher kostengünstiger als beispielsweise
die Facebook-Plattform.
Multi-Plattform – beim twittern ist die Distribution der Tweets auf vielen Plattformen inklusive
verschiedenen mobilen Endgeräten quasi eingebaut. Twitterer erhalten Tweets genau
da, wo sie wollen.
Prinzipiell kann jeder Tweets empfangen - für Journalisten kann dies ein Weg sein, um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen und neue Rezipienten zu gewinnen.
Tweets können als sehr persönlich erscheinen und sind es vor allem dann auch wirklich,
wenn einzelne Tweets individuell beantwortet werden. Dadurch kann eine engere Verbindung
zwischen Journalist und Leser entstehen. Die Leser können z. B. auch Vorschläge, Hinweise, etc. geben.
Reichweitensteigerung - durch Twitters virale Eigenschaften als Social Netzwerk können
Links zu Inhalten schnell weit verbreitet werden, verschiedene Themen werden dadurch erst richtig populär.
Twitter ist ein Real Time Tool, das Einblicke in das gibt, was Leute gerade besonders beschäftigt,
was sie denken, was bei ihnen passiert, etc. Twitter kann somit als Pool an Ideen und Themenvorschlägen gesehen werden.
Twitter boomt, vor allem in der Kommunikationsbranche. Immer mehr Journalisten, Medienexperten und PR-Profis nutzen den Microbloggingdienst. Beispiele gefällig? Armin Wolf, Gerald Bäck, Klaus Eck, Jeff Jarvis, Martin Blumenau, uvm. sind eifrige Twitter-User.
Vorteile von Twitter für Journalisten
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